Tipps vom Experten

Vorsicht: selbst wenn Sie nur hin und wieder, also nebenberuflich, als Yogalehrer tätig sind, sind Sie als Selbständiger in einem Gesundheitsberuf nach den gesetzlichen Bedingungen für alle Schäden verantwortlich, die Sie im Rahmen Ihrer Arbeit Ihren Schülerinnen und Schülern zufügen. Darum sollten Yogalehrer keinesfalls ihrem Beruf nachgehen, ohne eine Berufshaftpflichtversicherung abgeschlossen zu haben. Gerade wenn Sie auf Honorarbasis in fremdem Auftrag tätig sind, z.B. in einem Sportinstitut oder einer größeren Schule, wird ein solcher Versicherungsschutz meist sogar verpflichtend von Ihnen verlangt. Es gilt stets der Grundsatz: Erst versichern – dann unterrichten. Die Versicherungsbeiträge für eine Berufshaftpflichtversicherung des Yogalehrers sind einfach zu günstig um an dieser Stelle ein Risiko einzugehen.

Sollten Sie eine Lehreinrichtung/Schule gemeinsam mit einem oder mehreren Partnern betreiben, bietet die Continentale die Möglichkeit eines 20%igen Gruppennachlasses, wenn alle Inhaber in einer Police versichert werden.

Wenn Sie eigenen Räumlichkeiten unterhalten und ausgestattet haben, empfiehlt sich ein ergänzendes Versicherungsprodukt zum Schutze Ihres Eigentums: Die Geschäftsinhaltsversicherung. Sie ist vergleichbar mit der Hausratversicherung im privaten Bereich und versichert Schäden wie z.B. Feuer, Leitungswasserschäden oder Einbruchdiebstähle. Bei Kombination von Geschäftsinhalts- und Berufshaftpflichtversicherung gewährt die Continentale einen Preisnachlass von 10% auf beide Produkte.