Während die Arbeitstherapie schon seit dem vorigen Jahrhundert einen festen Platz in der Behandlung von psychisch Kranken hat, ist die Gestaltungstherapie noch relativ jung und hat sich erst nach dem zweiten Weltkrieg in unseren Kliniken etabliert.

Ziel ist nicht irgendeine Beschäftigung für den Patienten zu suchen, sondern individuelle Zugangsformen zu dem Patienten zu finden, d.h. zum Beispiel auf der Ebene des kreativen handwerklichen und gestalterischen Schaffens, der Beziehung und der Einzel- bzw. Gruppenarbeit. Dies bedeutet, dass eine große Vielfalt an Materialien und Techniken, von Holzarbeiten über Arbeiten mit Stoff, Ton, Steinen, Metall, Papier usw. zum  Einsatz kommt.

Während die Arbeitstherapie schon seit dem vorigen Jahrhundert einen festen Platz in der Behandlung von psychisch Kranken hat, ist die Gestaltungstherapie noch relativ jung und hat sich erst nach dem zweiten Weltkrieg in unseren Kliniken etabliert.