Berufliche Risiken / Schadenbeispiele eines Podologen

Schadenbeispiel 1

Sie behandeln als Podologe einen Patienten in Ihren Praxisräumen. Der Patient hat eine offene Stelle am Fuß und eben diese entzündet sich nach der Therapie in Ihrer Praxis. Es kommt zu einer massiven Infektion, die einen stationären Aufenthalt erforderlich macht. Der Patient macht nun bei Ihnen Schadenersatzansprüche geltend, da die Infektion lt. Aussage seiner Ärzte auf mangelnde Hygiene in Ihrer Praxis zurückzuführen ist. Ihre Berufshaftpflichtversicherung hilft Ihnen genau hier, indem sie die gestellten Ansprüche prüft und berechtigte Ansprüche befriedigt. Unberechtigte Ansprüche werden abgewehrt. Einen möglichen Rechtsstreit führt Ihr Berufshaftpflichtversicherer in Ihrem Namen.

Schadenbeispiel 2

Sie machen als Podologe einen Hausbesuch bei einem Patienten. In dessen Haus übersehen Sie eine Ganzglastür und bringen diese mit Ihrem Körpergewicht zu Bruch. Der Schaden beträgt über 1.000 Euro€ und wird von Ihrem Patienten an Sie als Verursacher weitergereicht. Auch hier genießen Sie den vollen Schutz Ihrer Berufshaftpflichtversicherung. Sie kümmert sich um die komplette Abwicklung, der Kunde ist zufrieden und bleibt Ihnen als Patient treu erhalten.

Schadenbeispiel 3

Eine Patientin, die Sie in Ihren Praxisräumen aufsucht, setzt sich auf einen Stuhl, der dem Gewicht der Patientin nicht gewachsen ist und zusammenbricht. Die Patientin stößt sich dabei den Hinterkopf an einer Fensterbank und erleidet eine Gehirnerschütterung. Da Sie als Praxisbetreiber hier einer Verkehrssicherungspflichtverletzung schuldig geworden sind, müssen Sie für den Schaden aufkommen. Die Kosten für Schmerzensgeld, Verdienstausfall und Behandlungskosten belaufen sich auf über 5.000 Euro. Die Berufshaftpflichtversicherung ersetzt auch diesen Schaden zu 100 Prozent.

Schadenbeispiel 4

Sie halten einen Vortrag auf einer Informationsveranstaltung in einem Altenheim. Dabei fallen Sie über das Kabel des Beamers (fremdes Eigentum), welcher herunterfällt und zerbricht. Hierbei bekommt eine Heimbewohnerin einen heißen Glassplitter direkt ins Auge und muss umgehend ins Krankenhaus. Es werden Forderungen aufgrund des entstandenen Sachschadens (Beamer) und Personenschadens gegen Sie gestellt. Ihre abgeschlossene Berufshaftpflichtversicherung prüft die gestellten Ansprüche und reguliert diese direkt bei den Geschädigten.