Wir erläutern Überschussbeteiligung

Sie brauchen notwendige Informationen über Überschussbeteiligung, doch Sie haben bisher nicht das Richtige gefunden? Wir sind Versicherungsspezialisten und wollen Ihnen daher im Folgenden das Wichtigste über Überschussbeteiligung informieren.

Wie definiert sich Überschussbeteiligung?

Unter Überschussbeteiligung versteht man die vorgesehene Beteiligung der Versicherungsnehmer am Überschuss eines Versicherers. Formen der Überschussbeteiligung sind z. B. Erlebensfallbonus, Sofortüberschuss, Todesfallbonus und die verzinsliche Ansammlung. Eine Überschussbeteiligung erfolgt vor allem in der Lebensversicherung und in der privaten Krankenversicherung (PKV). Überschüsse entstehen durch vorsichtig kalkulierte Beiträge und sind Resultat einer günstigeren Verwaltung, einer geringeren Anzahl an Todesfällen, einer guten Kapitalanlage etc. Die Überschussbeteiligung wird zum Ende eines Kalenderjahres für das neue Jahr vom Versicherer verbindlich festgelegt und gilt für ein Jahr.

Überschussbeteiligung in der Lebensversicherung

Die Beiträge in den Lebensversicherungen werden vorsichtiger kalkuliert als notwendig. Dadurch entstehen Überschusse, wenn beispielsweise weniger Risikolebensversicherungen ausbezahlt oder die Renten an Versicherungsnehmer kürzer bezahlt wurden als angenommen. Diese Überschüsse, welche einen finanziellen Gewinn für die Versicherungsgesellschaften bedeuten, müssen zumindest teilweise an die Versicherten weitergegeben werden.

Berufshaftpflichtversicherung und vieles mehr

Mit mehr als 100 Jahren Erfahrung sind wir nicht nur auf verschiedene Versicherungen spezialisiert, sondern vor allen Dingen auf die Berufshaftpflichtversicherung konzentriert und bieten Ihnen mit unserem profunden Lexikon wertvolle Auskünfte. Neben Begriffen wie Überschussbeteiligung informieren wir Sie auch beispielsweise über Überschussanteile oder Überschussguthaben. Wir hoffen Ihnen hiermit geholfen zu haben.