Informationen über Übergangsleistung

Sie recherchieren notwendige Informationen über Übergangsleistung? Wir wollen Ihnen das Wichtigste über Übergangsleistung erläutern. Wir freuen uns auf Sie.

Was ist eine Übergangsleistung?

Unter Übergangsleistung versteht sich eine Leistungsart in der privaten Unfallversicherung. Wenn 6 Monate nach einem Unfall eine unfallbedingte Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Leistungsfähigkeit von mehr als 50 % besteht, erhält die versicherte Person die vereinbarte Übergangsleistung im Versicherungsvertrag für die private Unfallversicherung ausgezahlt.

Übergangsleistung und Versicherung

Eine Übergangleistung lässt sich im Rahmen einer privaten Unfallversicherung als Ergänzung zu einer Invaliditätsleistung abschliessen. Während die Invaliditätsleistung im Normalfall erst nach Abschluss der Heilbehandlung gezahlt wird, und nur wenn der Versicherte nicht innerhalb von 12 Monaten an den Unfallfolgen stirbt, wird diese in vereinbarter Höhe schon nach 3 bis 6 Monaten ausbezahlt.

Auszahlung

Die Auszahlung ist fällig, sofern nach dem entsprechenden Zeitraum seit dem Unfall, noch eine festgelegte Einschränkung der Leistungsfähigkeit im beruflichen und/oder privaten Bereich besteht (z.B. 50%). Diese Leistung ist unserer Einschätzung nach nur bedingt sinnvoll, da sie recht teuer zu versichern ist. Besser ist es eine (höhere) Todesfallleistung zu vereinbaren. Denn fast alle Anbieter gewähren, bereits innerhalb der ersten 12 Monate nach dem Unfall, eine Vorauszahlung in maximaler Höhe der Todesfallleistung.

Weiteres über die Berufshaftpflichtversicherung

Wir von der Continentale sind auf die Berufshaftpflichtversicherung konzentriert und bieten Ihnen mit unserem Lexikon wertvolle Tipps. Neben Begriffen wie Übergangsleistung informieren wir Sie auch beispielsweise über Typschlüsselnummer oder Überschussanteile. Wir freuen uns auf Sie.