Aufklärung über Sterbetafel

Sie brauchen notwendige Informationen über Sterbetafel, sind aber mit den bisherigen Ergebnissen nicht ganz zufrieden? Aufgrund unser professionellen Erfahrungen über Versicherungen wollen wir Ihnen im Folgenden das Wichtigste über Sterbetafel optimal informieren.

Wie erläutert sich der Begriff Sterbetafel?

Sterbetafeln dienen der Kalkulation in der Lebensversicherung. Sie beinhalten die statistischen Erfahrungswerte für alle versicherungstechnischen Berechnungen wie Beitrag und Beitragsreserve.

Zusätzliche Information zur Sterbetafel

Des Weiteren geben sie darüber Auskunft, wie viele Personen eines großen Anfangsbestandes gleichaltriger Personen nach Ablauf von einer bestimmten Anzahl an Jahren noch Leben bzw. wie viele in einem bestimmten Alter verstorben sind.

Der Aufbau der Sterbetafel

Die wichtigste Variable bei der Erstellung einer Sterbetafel ist die Sterbewahrscheinlichkeit q(x). Sie gibt die Wahrscheinlichkeit an, mit der eine Person im Alter x vor Erreichen des Alters x+1 stirbt. Die Sterbewahrscheinlichkeit wird aus der Anzahl der Sterbefälle im Alter x dividiert durch die Zahl der Personen, die das Alter x erreicht haben, berechnet. Aus den Werten für q(x) lassen sich als inverse Größen unmittelbar die Überlebenswahrscheinlichkeiten p(x) ableiten. Es gilt: p(x) = 1 – q(x). Die eigentliche Sterbetafelfunktion l(x) gibt die Anzahl der Personen an, die ausgehend von einem Anfangsbestand l(0) (Radix) das Alter x vollendet haben. Zu beachten ist, dass es sich bei den Werten von l(x) nicht um tatsächlich beobachtete Individuen handelt.

Weiteres über die Berufshaftpflichtversicherung

Die Continentale ist auf die Berufshaftpflichtversicherung fokussiert und bieten Ihnen mit unserem vielfältigen Lexikon umfangreiche Informationen. Neben Begriffen wie Sterbetafel informieren wir Sie auch beispielsweise über Sterbegeldversicherung oder Strafkaution. Wir freuen uns, wenn wir Ihnen helfen konnten.