Versicherungslexikon über Mindestversicherungsdauer

Sie benötigen exakte Informationen über Mindestversicherungsdauer? Aufgrund unser umfangreichenErfahrungen über Versicherungen wollen wir Ihnen im Folgenden das Wichtigste über Mindestversicherungsdauer neutral erklären. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung. Wir freuen uns auf Sie.

Wie erläutert sich Mindestversicherungsdauer?

Eine Mindestversicherungsdauer ist oftmals ein Vertragsbestandteil von privaten Versicherungsverträgen. Auch die Gesetzliche Rentenversicherung kennt eine bestimmte Zeitdauer, ab der ein Rentenanspruch entsteht. Die Mindestversicherungsdauer wird auch als Mindestlaufzeit bezeichnet. Der Grund für die Festlegung einer bestimmten Versicherungszeit findet sich in den Wirtschaftlichkeitsberechnungen der Versicherungen sowie den damit zugrunde gelegten Versicherungsprämien. Mit der Vereinbarung einer Mindestversicherungsdauer sichert sich der Versicherer vor dem Risiko einer einseitigen Vorteilsnahme durch einen Versicherten ab. Bei Vertragsabschluss erhält der Versicherungskunde beispielsweise auf eine vereinbarte längere Laufzeit einen Rabatt. Der Versicherer gewährt diesen Vorteil jedoch nur unter der Bedingung, dass die Versicherung nicht frühzeitig gekündigt wird. Die Mindestversicherungsdauer zeigt daher auch an, wann die Versicherung frühestens einvernehmlich gekündigt werden kann. Der Versicherungsnehmer ist bis zum Erreichen der Mindestlaufzeit Beitragsschuldner. In Ausnahmefällen kann der Versicherer einer Kündigung zustimmen, wenn der Kunde eine Stornogebühr an ihn bezahlt.

Wir informieren über die Berufshaftpflichtversicherung

Wir sind auf die Berufshaftpflichtversicherung fokussiert und bieten Ihnen mit dem sorgfältig ausgearbeiteten Lexikon wertvolle Ratschläge. Neben Begriffen wie Mindestversicherungsdauer informieren wir Sie auch beispielsweise über Mindestprämie oder Mitversicherte-Person.