Nähere Informationen über Leistungsdauer

Sie benötigen Informationen über Leistungsdauer, doch haben bisher nicht das Richtige finden können? Wir werden nun im Folgenden Ihnen das Wichtigste über Leistungsdauer optimal erklären. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung. Wir freuen uns auf Sie.

Wie lautet die Definition von Leistungsdauer?

Die Leistungsdauer gibt an, wie lange eine Versicherung maximal Leistungen an den Versicherten zahlen muss. Ausschlaggebend für die Leistungsdauer sind die vertraglichen Vereinbarungen und die Art der Leistung, die über die Versicherungsgesellschaft erbracht wird. Im Rahmen einer privaten Rentenversicherung, bei der eine Leibrente vereinbart wurde, ist die Assekuranz zum Beispiel verpflichtet, die Rente bis zum Tod des Versicherungsnehmers zu zahlen. In anderen Sparten ist es üblich, die Leistungsdauer zeitlich einzugrenzen. Bei Berufsunfaehigkeitsversicherungen endet die Leistungspflicht der Versicherung in der Regel ab einem bestimmten Alter des Kunden, wobei durchaus die Option einer verlängerten Leistungsdauer besteht. Wurde die Laufzeit bis zum 60. Lebensjahr vereinbart, kann die Leistungsdauer beispielsweise auch bis zum 65. oder 67. Lebensjahr verlängert werden.

Beispiel Berufsunfähigkeitsversicherung

Es kann z. B. eine Versicherungsdauer sowie Beitragszahlungsdauer von 20 Jahren und eine Leistungsdauer von 25 Jahren vereinbart werden. Setzt während der Versicherungsdauer der Versicherungsfall ein, so wird die vereinbarte Berufsunfaehigkeitsrente 5 Jahre über die vereinbarte Versicherungsdauer hinaus gezahlt. Tritt nach Ablauf der Versicherungsdauer der Versicherungsfall ein, besteht für den Versicherungsnehmer kein Anspruch auf Berufsunfaehigkeitsrente, auch dann nicht, wenn eine verlängerte Leistungsdauer vereinbart wurde.

Beispiel Krankengeld

Im Falle einer Arbeitsunfähigkeit wird für eine fortbestehende Krankheit das Krankengeld höchstens für den Zeitraum von 78 Wochen in einem Gesamtzeitraum von drei Jahren entrichtet. Diese Regelung nennt sich Blockfrist und tritt mit dem ersten Auftreten der Krankheit in Kraft. Erkrankt der Arbeitnehmer nach Ablauf der Drei-Jahres-Frist erneut, kann er nur dann Anspruch auf eine Fortzahlung des Krankengelds erheben, wenn er im Verlauf der vergangenen drei Jahre mindestens sechs Monate arbeitsfähig war. Für den Fall der Erkrankung mit einer anderen Diagnose beginnt die Drei-Jahres-Frist erneut.

Mehr als nur Berufshaftpflichtversicherung

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