Aufklärung über Gebäudebestandteile

Sie benötigen adäquate Informationen über Gebäudebestandteile? Wir wollen Ihnen im Folgenden das Wichtigste über Gebäudebestandteile neutral erklären.

Wie erläutert sich Gebäudebestandteile?

Als Gebäudebestandteile gelten alle Bauteile, die in das Gebäude eingefügt wurden und mit ihm zur dauerhaften Nutzung bestimmt sind. In dieser Eigenschaft zählen sie zum Gebäude und fallen ohne besondere Vereinbarung unter den Versicherungsschutz. Beispiele: Türen; Fenster; Balkone; Wandverkleidungen; fest verlegte Bodenbeläge; Hauswasserversorgung; Klimaanlagen; Markisen, sofern sie nicht zu Räumen gehören, die betrieblichen Zwecken dienen; Gas-, Elektro- und Fernsprechanlagen (ohne Endgeräte); Aufzüge; Raumbelüftungsanlagen; Heizungsanlagen und Öltanks; Sanitäranlagen; Blitzableiter; Antennenanlagen, sofern sie nicht überwiegend Betriebszwecken dienen; Fahnenstangen; Sprinkler- und Berieselungsanlagen; Einbruchmeldeanlagen, Kühltürme.

Zusätzliche Information zur Gebäudebestandteile

Sind die Gebäudebestandteile vom Hausbesitzer installiert worden, sind sie in der Gebäudeversicherung mitversichert. Diese übernimmt dann Schäden, die z. B. durch Feuer oder starken Sturm (ab Windstärke 8) verursacht werden. Dafür bedarf es keiner gesonderten Vereinbarung. Wenn jedoch der Mieter einer Wohnung oder eines Hauses feste Bestandteile eingebaut hat, kommt die Gebäudeversicherung nicht für Schäden auf. In diesem Fall übernimmt die Hausratversicherung des Mieters die Schadensregulierung.

Weiteres über Berufshaftpflichtversicherung

Die Continentale bietet sehr gute Versicherungsprodukte und ist auf die Berufshaftpflichtversicherung fokussiert und bieten Ihnen mit unserem vielfältigen Lexikon praktische Infos. Neben Begriffen wie Gebäudebestandteile informieren wir Sie auch beispielsweise über Gebäude oder Gebaeudeversicherung.