Beruf Heilpraktiker für Psychotherapie

Der Beruf „Heilpraktiker für Psychotherapie“ kann im Grunde genommen nicht als herkömmlicher Beruf bezeichnet werden, viel eher sollte man hier von einer Berufung sprechen. Bei Heilpraktikern für Psychotherapie handelt es sich i.d.R. um Menschen mit den unterschiedlichsten Vorbildungen, die aus allen erdenklichen Berufs- und Altersgruppen stammen. Die häufigsten Gründe zur Ausübung dieses Berufes sind, anderen Menschen zu helfen, Vertrauen zu Patienten aufbauen und ihre Leiden, Hoffnungen und Freuden zu teilen.
Heilpraktiker für Psychotherapie: Ausbildung
Als Heilpraktiker für Psychotherapie muss man zunächst eine Ausbildung mit anschließender Prüfung machen. Wenn man die dazugehörige Prüfung besteht, darf man sich als „Heilpraktiker für Psychotherapie“ bezeichnen. Hieraus kann jeder sofort erkennen, um welchen Beruf es sich handelt und zur Ausführung welcher Bereiche derjenige die Erlaubnis hat. Es gibt auch Absolventen, die mit dem Zusatz „Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz“ arbeiten.
Häufige Leistungsbausteine:

  • Familienaufstellung
  • Methoden der Energetischen Psychotherapie
  • Gesprächspsychotherapeutische Verfahren
  • Körperpsychotherapeutische Verfahren
  • Traumatherapeutische Verfahren
  • Transaktionsanalyse
  • Kurzzeittherapie (lösungsorientiert)
  • Kinesiologie
  • Psychodrama
  • Hypnose