Wie erstelle ich einen Businessplan?

Das kleine Einmaleins der brillanten Darstellung Ihres Unternehmens

  • Wie sieht denn so ein Plan aus?
  • Deckblatt
  • Inhaltsangabe
  • Zusammenfassung – Management Summary
  • Gründerperson/Unternehmen
  • Standort/Dienstleistung
  • Konkurrenz/Markt/Wettbewerb
  • Rechtsform und rechtliche Rahmenbedingungen
  • Marketing
  • Versicherungen und Mitgliedschaften 61 Chancen und Risiken
  • Finanzen
  • Anlagen

Wenn Sie die letzten Kapitel richtig intensiv durchgearbeitet haben, dann wird die Erstellung des Businessplans für Sie fast ein Spaziergang werden, denn die wichtigsten Hürden haben Sie schon hinter sich. Jetzt kommt nämlich Ihr im Existenzgründungsordner gesammelter Schatz zum Tragen!

Zweck des Businessplans ist nicht nur, mögliche Geldgeber und Partner zu überzeugen, sondern Ihre Geschäftsidee noch einmal auf Herz und Nieren zu prüfen, damit auch Sie selbst ganz und gar davon überzeugt sind.

In den vorhergehenden Kapiteln haben wir uns schon Gedanken über unsere Qualifikationen als Gründer, über unsere Konkurrenz, über realisierbare Mar­ketingstrategien, über mögliche Leistungsangebote, den vielversprechendsten Standort, denkbare Rechtsformen und vieles mehr gemacht. Und all diese Vor­überlegungen helfen uns nun, einen brillanten Businessplan aufzustellen.

Was? Sie wollen sich nicht weiter mit so schnöden Gedankenspielen befassen, sondern sich gleich in die Arbeit stürzen?

M o m e n t!

Natürlich könnten Sie jetzt auf das „Schubladenkonzept“ eines externen Dienstleisters zurückgreifen. Aber mal ganz ehrlich: Wie wollen Sie mit einem Businessplan, der weder auf Ihre Situation abgestimmt ist noch Ihr konkretes Vorhaben erläutert, punkten? Glauben Sie mir: Jeder Banker, jeder Gründungs­themensachbearbeiter der Arbeitsagentur ist Profi genug, einen „Muster-Busi­nessplan“ zu durchschauen!

Und auch wenn Sie auf Fremdkapital verzichten und keinen Sachbearbeiter überzeugen müssen: Die Erstellungsphase des Businessplans ist die Zeit, in der Sie mögliche Probleme, Wissenslücken und Risiken bereits im Vorfeld der Grün­dung erkennen und somit gleich entsprechende Gegenstrategien und Alternati­ven entwickeln können. Wenn Sie jetzt auch noch im Auge behalten, dass Infor­mationsdefizite und Finanzierungsfehler zu den häufigsten Gründen gehören, an denen junge Unternehmen scheitern, dann werden Sie sicher mit einer ganz anderen Einstellung am Businessplan feilen. Denn wer hat es schon gerne, sein Unternehmen bereits in den ersten zwölf Monaten scheitern zu sehen?

Und wirklich: Wer seinem erst einmal nebulösen Ideen-Wolkenschloss durch schriftliches Ausarbeiten eine feste Struktur gegeben hat, wird sein Vorhaben sehr viel selbstbewusster umsetzen können. Je mehr Zeit Sie jetzt auf den Plan verwenden, um alle nur erdenklichen Themen zu erarbeiten, umso effizienter können Sie sich im Nachgang auf Ihre Praxis konzentrieren – denn so haben Sie im eintretenden Fall einer Abweichung, Störung oder eines Problems bereits ein probates Mittel an der Hand.

Also: Ran an den Plan!

6.1 Wie sieht denn so ein Plan aus?

Der ansonsten ziemlich coole Spruch

„Don’t judge a book by its cover“

(jeder Rocky-Horror-Picture-Show-Fan wird hier gleich mal ein innerliches „Ha! Ha!“ nachklingen lassen) gilt hier nicht! Zum einen soll der Businessplan ja zur Vorlage bei Kreditinstituten oder anderen wichtigen Adressaten dienen, zum anderen ist er ja das Aushängeschild Ihres Unternehmens, das bisher nur auf dem Papier besteht. Und genau da soll es richtig glänzen!

Vermeiden Sie daher Rechtschreib- und Rechenfehler, verwenden Sie hochwer­tiges Papier, lassen Sie Ihr DIN-A4-formatiges Werk in einem Kopierladen binden oder benutzen Sie eine Präsentationsmappe. Falls Sie bereits über eine ausgearbeitete Corporate Identity verfügen, so nehmen Sie diese unbedingt durch Ihr Logo, Ihre Unternehmensfarben und Unternehmensphilosophie in die Formgebung des Plans mit auf. Je nachdem, wem Sie Ihren Plan vorlegen, sollte er zwischen fünf (z. B. wenn Sie sich auf der Basis eines Gründungszu­schusses oder Überbrückungsgeldes selbstständig machen wollen) und 20 Sei­ten (zur Beantragung von Darlehen bei Kreditanstalten) beinhalten. Eine klare Gliederung ist ein absolutes Muss!

Ran an den Plan!

Formale Gestaltungstipps#

An dieser Stelle vorab eine kleine Inhaltsangabe, die den grundsätzlichen Auf­bau des Businessplans abbildet:

  • Deckblatt
  • Inhaltsangabe
  • Zusammenfassung – Management Summary
  • Gründerperson/Unternehmen
  • Standort/Dienstleistung
  • Konkurrenz/Markt/Wettbewerb
  • Rechtsform und rechtliche Rahmenbedingungen
  • Marketing
  • Versicherungen und Mitgliedschaften
  • Chancen und Risiken
  • Finanzen Investitionsplan Betriebsmittelplan Kostenplan Umsatz- und Rentabilitätsplan Finanzierungsmittel
  • Anlagen

Deckblatt

Das Deckblatt beinhaltet die Daten des Gründers (also Name, Anschrift, Tele­fonnummer, E-Mail-Adresse) und den Titel des Businessplans (z.B. „Konzept zur Eröffnung einer kinesiologischen Tierheilpraxis“).

Inhaltsangabe

Ein Inhaltsverzeichnis mit Seitenangaben erleichtert dem Bearbeiter die Arbeit ungemein. Denken Sie daran: Banker haben meist keine Zeit, lange nach rele­vanten Daten zu suchen.

Machen Sie dem Leser eine positive Entscheidung so einfach wie möglich! So kann er mit einem Blick auf die Inhaltsangabe alle ihm wichtigen Komponenten herausfiltern und schnell bearbeiten.

Zusammenfassung – Management Summary

Diese Kurzbeschreibung ist ein äußerst wichtiger Teil des Businessplans – ins­besondere für potenzielle Kreditgeber. Wenn schon dieser Teil nicht überzeugt, kann es leicht passieren, dass Entscheider den Plan ohne weitere Prüfung ad acta legen – selbstverständlich mit einer freundlichen Kurzmitteilung an den Ersteller „mit den besten Wünschen für Ihre unternehmerische Zukunft“.

Entscheider, die aufgrund des Businessplans über Gedeih und Verderb Ihrer Geschäftsidee bestimmen, erwarten einfach, dass Sie kurz und präzise die wichtigsten Argumente für Ihren unternehmerischen Erfolg benennen können und die Kernaussagen aus den übrigen Ausführungen auf den Punkt bringen.

Denken Sie dabei an die Inhaltsangabe auf der Rückseite eines Buches. Niemand wird ein Buch kaufen, wenn er schon die kurze Inhaltspräsentation auf der Rückseite für einfallslos hält. Hier muss ich bereits das Interesse des Lesers gewinnen und ihn so weit begeistern, dass er auch noch weitere Infor­mationen haben möchte.

Kleiner Tipp: Schreiben Sie diesen Teil des Businessplans erst am Ende der Ausarbeitung, denn dann können Sie zusammenfassend die erarbeiteten High­lights formulieren.

Gründerperson/Unternehmen

Hier geht es darum, einem Außenstehenden darzulegen, warum gerade Sie zur Gründung des vorgestellten Unternehmens geeignet sind. Hier kommt es nicht nur darauf an, fachliche Qualifikationen herauszukehren, sondern unbedingt auch die kaufmännischen und sozialen Kompetenzen (sogenannte Schlüssel­kompetenzen) zu unterstreichen.

Warum ein potenzieller Darlehensgeber über soziale Kenntnisse Bescheid wissen möchte?

Na, wenn ich eine Menge Geld in ein Unternehmen stecke, möchte ich z.B. etwas über die Zuverlässigkeit meines Darlehensnehmers erfahren. Wenn der am Ende des Tages lieber Party macht, als sich mit der Buchhaltung zu beschäftigen, könnte ich als Geldgeber eventuell abspringen.

Die kaufmännische und unternehmerische Komponente hatten wir ja schon ziemlich ausführlich in Kapitel 2 besprochen. Vielleicht blättern Sie zur Auf­frischung dieses Kapitel noch einmal kurz durch.

Unterstreichen Sie Ihre Schlüsselkompetenzen!

UNSER TIPP

Listen Sie hier unbedingt alle belegten Kurse in Sachen „Unter­nehmereigenschaften“ auf. Der Buchhaltungskurs bei der VHS, das Existenzgründungsseminar bei der IHK, Controlling-Work­shops, Werbestrategien-Crashkurse etc. – sie alle können äußerst hilfreich sein.

Dieses Unterstreichen der unternehmerischen Kompetenz kann Ihnen wertvolle Punkte im Entscheidungsprozess eines Bankers sichern!

Punkten Sie mit klar formulierten Sätzen!

Zeigen Sie, dass Sie informiert sind!

Standort/Dienstleistung

Hier soll sich der Interessent über folgende Punkte informieren können:

  • über den Standort der Praxis, also Erreichbarkeit, Parkplätze, Einzugsbereich etc.
  • über die Besonderheit des Angebots, also den ganz besonderen Kundennutzen.

Bitte verwenden Sie hierfür kein Fachchinesisch, denn an dieser Stelle soll in kür­zester Zeit ein absoluter Laie über den Nutzen informiert werden! Wenn Sie Pro­bleme dabei haben, dann arbeiten Sie Kapitel 3 noch einmal durch. Nicht geeignet ist also die Formulierungen „Ich heile mit Licht und Liebe“ oder „Naturheilkunde ist für jeden gut“, sondern „Ich biete innovative Energiemedizin im mittelpreisigen Segment“ oder „Erhöhen Sie Ihre Produktivität durch Stressbewältigung“.

Konkurrenz/Markt/Wettbewerb

In diesem Kapitel erläutern Sie folgende Punkte:

  • Wer sind Ihre wichtigsten Konkurrenten? (Name, Image, seit wann tätig)
  • Was bieten Ihre Konkurrenten genau an? (Dienstleistung, Service, Öffnungs­zeiten, Zusatzleistungen)
  • Wie unterscheiden Sie sich?

Erarbeiten Sie hier eine SWOT-Analyse (siehe Seite 25), in die Sie auch Ihre eigene Dienstleistung miteinbeziehen.

Wie Sie an die Konkurrenzdaten herankommen? Fragen Sie dort einfach als Interessent nach. Sie müssen ja nicht gleich erzählen, dass Sie sich die Informa­tionen einholen, um als kommende Konkurrenz zu punkten.

Rechtsform und rechtliche Rahmenbedingungen

Hier beschreiben Sie die von Ihnen gewählte Rechtsform (siehe hierzu Seite 34) und mögliche Zugehörigkeiten zu Verbänden. Beschreiben Sie beispielsweise, ob Ihr Vorhaben genehmigungspflichtig ist oder ob am gewählten Standort bestimmte Auflagen zu erfüllen sind.

Sie punkten dann, wenn Sie klar dokumentieren können, dass Sie informiert sind und wie Sie sicherstellen werden, geltende Regeln einzuhalten. Ein Bei­spiel: Sie müssen hier keinen kompletten Hygieneplan beifügen, es genügt, dar­zustellen, dass man das Instrument des Hygieneplans kennt und umsetzt. Ebenso ist es wichtig, zu berechnen, was die Umsetzung gesetzlicher Vorschrif­ten kosten kann, z. B. die Sondermüllentsorgung etc.

Marketing

In diesem Kapitel zeigen Sie auf, wie Ihr Unternehmen bekannt gemacht werden soll. Denn wie soll Ihr Geschäft florieren, wenn keiner weiß, dass es Sie gibt?

  • Wie werden potenzielle Kunden von Ihrem Angebot erfahren?
  • Welche Markteintrittsstrategie ist geplant?
  • Wie halten Sie dann Kunden bei der Stange?
  • Welche laufenden Marketingstrategien sind geplant?

Versicherungen und Mitgliedschaften

Hier gilt es, mit Ihrem Wissen über Pflichtmitgliedschaften in Berufsgenossen­schaften oder Kammern und Versicherungen zu punkten. Wer hier bereits gut recherchierte Daten vorlegen kann, beweist Kreditgebern, dass er sich das unternehmerische Vorsichtsprinzip zu eigen gemacht hat und sämtliche Kosten gut im Griff hat. Holen Sie sich bitte neutralen professionellen Rat, da in dieser vordergründig einfachen Fragestellung eine Vielzahl von Fallstricken verborgen sein kann (Näheres dazu im Kapitel 8).

Chancen und Risiken

Kommen Sie bitte nicht auf die Idee, Risiken herunterzuspielen oder gar nicht erst aufzuzeigen! Wo Chancen sind, sind auch Risiken, und die gilt es genaues­tens zu untersuchen und mit möglichen Gegenstrategien zu erläutern. Kredit­geber interessieren sich dabei ganz besonders dafür, ob Sie in der Lage sind, Risiken zu erkennen und verantwortungsbewusst damit umzugehen.

  • Spielen Sie hier verschiedene Szenarien durch und überlegen sich, was wäre, wenn…?
  • Welche konkreten Gegenmaßnahmen könnten Sie einleiten?
  • Welche Möglichkeiten gäbe es, den angestrebten Umsatz dennoch zu errei­chen?

Finanzen

Kommen wir zum absoluten Herzstück des Businessplans – hier geht es um Zahlen, Zahlen und nochmals Zahlen. Bitte rechnen Sie wirklich nach dem Vorsichtsprinzip! Setzen Sie Umsätze lieber zu niedrig an und schätzen Sie Auf­wendungen eher großzügig ein. Darüber hinaus sollte immer ein kleiner Puffer berücksichtigt werden, um unvorhersehbare Ausgaben auszugleichen. Keine Angst, wenn bei den Berechnungen erst einmal Verluste herauskommen. Das ist im Rahmen von Existenzgründungen eher die Regel als die Ausnahme und wird sich sicher nicht negativ auf eine Finanzierung auswirken. Allerdings sollte sich das Unternehmen nach und nach aus den roten Zahlen herausarbei­ten. Wenn überhaupt keine Gewinne abzusehen sind, sollten Sie sich jedoch überlegen, ob nicht das ganze Projekt überarbeitet werden muss. Stellt sich nach nochmaliger Überprüfung heraus, dass das Unternehmen in keinem Fall in die Gewinnzone gebracht werden kann, sollte schon hier vom Gründungs­vorhaben Abstand genommen werden. Lieber rechtzeitig die Bremsleine ziehen als mit Volldampf in eine Pleite hineinschlittern!

Die folgenden Pläne können Sie mit kostenlos zur Verfügung gestellter Software (z. B. vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit: http://bmwi-software-paket.de) erstellen.

Hierzu nur noch einige grundsätzliche Erläuterungen zu den einzelnen Plänen: Investitionsplan

Hier wird der Investitionsbedarf in der Anlaufphase, also vor der Gründung und innerhalb von vier Monaten nach Gründung angesetzt. Dazu gehören Kosten wie

Wo Chancen sind, sind auch Risiken.

Rechnen Sie nach dem Vorsichtsprinzip!

Verwenden Sie bereits im Businessplan Ihre Unternehmensfarben

z. B. Maklergebühren, Beratungskosten, Anschaffungskosten für die Geschäfts­ausstattung, Therapiegeräte etc.). Vergessen Sie hierbei nicht den Sicherheits­zuschlag in Höhe von 10% der geplanten Summe, da nicht abzusehen ist, ob manche Investitionen nicht doch teurer eingekauft werden müssen.

Betriebsmittelplan

Im Betriebsmittelplan werden die monatlichen Kosten, wie z. B. Miete, Neben­kosten, Zinsen, Versicherungen, Telefonkosten, Werbekosten etc., aufgelistet. Auch hier wird ein Sicherheitsaufschlag von 10 % der geplanten Summe einge­rechnet.

Kostenplan

Der Kostenplan ist eine detailliertere Darstellung des Betriebsmittelplans. Neben den dort ermittelten Kosten werden hier noch die Kosten des kalkulato­rischen Unternehmerlohns dargestellt.

Klar, dass Sie ja nicht nur dafür arbeiten wollen, die Kosten der Praxis zu stem­men – Sie wollen sicher auch noch davon leben. Aber hier bitte keine utopischen Werte ansetzen! Wer an dieser Stelle versichern möchte, dass er wunderbar mit einem Hartz-IV-Satz zurechtkommt, wirkt wenig glaubhaft.

Umsatz- und Rentabilitätsplan

Hier ist der „Butter-bei-die-Fische-Plan“; es ist die Umsatzerwartung der ersten drei Jahre anzugeben. So kann prognostiziert werden, ob nach Abzug der Kosten ein Gewinn oder Verlust zu erwarten ist. Wie bereits erwähnt, ist ein Ver­lust im ersten Jahr akzeptabel, ab dem zweiten Jahr sollte allerdings ein Gewinn erwirtschaftet werden.

Finanzierungsmittel

Hier werden alle notwendigen Finanzierungsmittel, unterschieden in Eigenkapital und Fremdfinanzierung, aufgelistet. Beim Eigenkapital unterscheidet man flüs­sige Mittel wie vorhandenes Vermögen und Sacheinlagen (z. B. einen Firmen­wagen). Bei der Fremdfinanzierung unterscheidet man zwischen langfristigen Darlehen, wie die der Hausbank, Fördermittel etc., und kurzfristiger Fremd­finanzierung wie z. B. einem Kontokorrentkredit.

Anlagen

In den Anlagen werden Unterlagen, wie der Lebenslauf, Urkunden über Zertifi­kate und Fortbildungen (denken Sie hierbei wieder an die „Unternehmerqualifi-kations-Zertifikate!), sowie Verträge, wie z.B. der Gesellschaftervertrag und Projektpläne, beigefügt.

Alles wird jetzt noch einmal von einem Profi gegengelesen, hübsch gebunden, mit den Unternehmensfarben „aufgerüscht“ – und schon kann es losgehen, den Businessplan Ihrer Hausbank vorzustellen. Was es hierbei zu beachten gibt, klären wir im folgenden Kapitel.