Was muss ich denn dafür mitbringen?

  • Die persönliche Qualifikation
  • Die unternehmerische Qualifikation.
  • Die fachliche Qualifikation
  • Die SWOT-Analyse

Harrison Ford, der in „Six Days Seven Nights“ einen Piloten auf einer kleinen Karibikinsel spielt, erklärt seiner Filmpartnerin auf die Frage, ob man auf der Insel etwas Fehlendes kaufen könne:

„Das hier ist eine Insel, Baby. Was du nicht mitbringst, gibt’s hier nicht.“ Der Film ist sicher kein cineastisches Highlight, die Botschaft dieses Kernsatzes ist aber perfekt als Metapher auf die Qualitäten einer Gründerpersönlichkeit zu übertragen:

„Dein Gründungsvorhaben ist eine Insel, Baby. Was du nicht mitbringst, bekommst du nicht.“

Der unverwechselbare, garantiert nicht kopierbare Wettbewerbsfaktor liegt nämlich in der Persönlichkeit des Gründers und dessen Qualifikation. Doch was der nicht mitbringt, kann er nicht einbringen!

Bevor Sie also ins „Gründungsgeschäft“ einsteigen: Feilen Sie so lange an den nötigen Qualifikationen und an dem, was Sie mitbringen wollen, wie nötig! Ich verspreche Ihnen: Nach der Gründung werden Sie dafür kaum mehr Zeit haben!

Welche Qualifikationen sind denn nun besonders wichtig?

Nimmt man einen Querschnitt aus wissenschaftlichen Abhandlungen, gespickt mit Erfahrungsberichten erfolgreicher Unternehmer, würzt das Ganze etwas mit Quereinsteigerphilosophie, so kommt man unweigerlich auf drei Kompo­nenten:

  • persönliche Qualifikation
  • unternehmerische Qualifikation
  • fachliche Qualifikation

Die „Rangfolge“ der oben genannten Eigenschaften trägt keinesfalls eine Wer­tung in sich. Meiner Meinung nach sind alle drei gleich wichtig, wobei man sicher ab und zu die Schwäche in einer Kategorie mit der Stärke in einer anderen Kategorie ausgleichen kann.

Fehlen sollte allerdings keine der angesprochenen Qualifikationen!

Die persönliche Qualifikation

Bevor Sie sich auf die Entdeckungsreise begeben, wer Sie eigentlich sind, was Sie persönlich ausmacht, welche besonderen Fähigkeiten gerade Sie als erfolg­reichen Unternehmer definieren, müssen Sie sich zu Beginn eine wichtige Frage stellen:

„Welche Motivation habe ich denn, mich selbstständig zu machen?“

Glauben Sie mir: Mit der Motivation steht und fällt Ihr ganzes Unternehmen! Wenn Sie sich nicht zu 100% mit Ihrem Vorhaben identifizieren, wenn Sie nicht mit vollem Herzen bei der Sache sind, dann können Sie sich die Zeit, Energie und das Geld sparen. Punkt.

Dann brauchen Sie hier auch gar nicht mehr weiterzulesen und können den Leitfaden gleich verschenken oder wegwerfen, denn ohne diese Motivation wer­den Sie die Zeit der ersten Rückschläge, der Frustration, der sich einschlei­chenden Gewissensfragen nicht überstehen – und diese werden unweigerlich kommen, außer, Sie heißen Bill Gates oder haben das Gelbe vom Ei erfunden! Viele Gründer unterschätzen einfach die Anlaufzeit, doch ein langer Atem, gepaart mit unerschütterlicher Eigenmotivation, ist essenziell! Und noch etwas: Eigenmotivation kann nicht erlernt werden!

Möchten Sie noch ein kleines Geheimnis mit auf den Weg nehmen? Eines, das als Grundstein Ihres Unternehmens ins Fundament gelegt werden sollte?

Intensität

Nicht nur ein charmant bayerisches „Schau’n wir mal, dann sehen wir’s schon“ sollte Grundlage Ihrer Bemühungen sein.

Sie müssen einfach für Ihre Ziele brennen! Diese innere Antriebsfeder muss bis zum Anschlag gespannt sein, denn sonst entzündet Ihr Gründungsfeuer keinen Flächenbrand, sondern nur ein kleines Strohfeuer.

Doch zurück zur Motivation:

Erstellen Sie nach und nach Ihre Motivationsliste mit der Überschrift:

Warum möchte ich mich auf dem Gesundheitsmarkt selbstständig machen?

Wenn Sie jetzt ratlos vor einem weißen Blatt sitzen, so gebe ich Ihnen kurz ein paar Ideen:

Ich möchte mich selbst verwirklichen,

  • weil ich mit meiner beruflichen Situation unglücklich bin,
  • weil ich nicht länger arbeitslos sein möchte,

Finden Sie heraus, warum Sie sich selbstständig machen wollen!

weil ich
weil ich
weil ich
weil ich
weil ich
weil ich
weil ich
weil ich
weil ich
weil ich
weil ich
weil ich
weil ich
weil ich
weil ich
weil ich
weil ich
weil ich
etc.

Je genauer Sie das Warum kennen, desto besser können Sie Ihre Beweggründe definieren.

Noch etwas, um den inneren Schweinehund etwas zu beschwichtigen:

Diese Liste ist ganz allein für Sie bestimmt. Niemand wird sie bewerten, keiner die Nase rümpfen.

Es gibt keine „besseren“ oder „schlechteren“ Gründe – wichtig ist nur, dass Sie sich überhaupt bewusst machen, warum Sie die Selbstständigkeit angehen wollen.

UNSER TIPP

Legen Sie sich bitte einen „Existenzgründungsordner“ mit unter­schiedlichen Kladden an, in die Sie dann alle von Ihnen gefertigte Listen einheften. Alle Ideen und jeder kleinste Schnipsel, den Sie sich aus Ihren unterschiedlichen Informationsquellen herauskopie­ren, finden hier ihren Platz – und falls Sie dann schnell (zum Beispiel zur Erstellung des Businessplans) wichtige Ergebnisse aus Ihren Recherchen benötigen, haben Sie diese auch schnell zur Hand!

Und weil wir so schön am Listenschreiben sind, beginnen Sie doch auch gleich noch mit der Liste

Was macht mich aus? – Was sind meine persönlichen Qualitäten?

Wetten, dass es Ihnen schwerfallen wird, diese Liste zügig zu füllen? Denken Sie dabei an den Satz von weiter oben:

„Der unverwechselbare, garantiert nicht kopierbare Wettbewerbsfaktor liegt nämlich in der Persönlichkeit des Gründers und dessen Qualifikation. Doch was er nicht mitbringt, kann er nicht einbringen!“

Wenn Sie auch noch nach Tagen vor einem leeren Blatt sitzen, dann gehen Sie den kleinen Umweg über die Antworten Ihrer Freunde, Kollegen oder Familien­mitglieder, doch kommen Sie auf alle Fälle zurück und füllen Sie die Liste mit selbst erforschten Eigenschaften.

Klar muss Ihnen nur eines sein:

Als Gesundheitsdienstleister können Sie sich nicht hinter Ihrem Produkt verstecken!

Sie sind das Aushängeschild Ihrer Tätigkeit!

Mit Ihrer Präsenz steht und fällt Ihr Unternehmen – egal, ob es sich um eine Praxis mit mehreren Mitarbeitern handelt oder um eine One-Man-Show. Daher sollten sich Selbstvertrauen und Selbstkritik die Waage halten!

2.2 Die unternehmerische Qualifikation

Die Fähigkeit zum unternehmerischen Handeln ist eine weitere wichtige Schlüs­selqualifikation. Befragt man etablierte Manager, was denn einen erfolgreichen Unternehmer ausmacht, kommen die Antworten wie aus der Pistole geschossen. Doch bevor ich Ihnen eine kleine Auswahl an O-Tönen aufliste, möchte ich Ihnen eine wichtige Frage stellen: Welche Fähigkeiten würden Sie denn als „unternehmerisch“ einschätzen?

Nehmen Sie doch ein Blatt zur Hand und listen Sie Ihre ganz subjektiven Quali­tätsmerkmale auf.

Versprechen Sie mir jedoch zuvor, nicht zu spicken!

Hier ein kleiner Auszug aus den O-Tönen von Unternehmern:

  • Die Fähigkeit zur Hingabe
  • Ein starker Wille zum Erfolg
  • Durchsetzungsvermögen
  • Einsatzbereitschaft
  • Leistungsorientierung
  • Entscheidungsfreude
  • Eigeninitiative
  • Unabhängigkeitsstreben
  • Selbstvertrauen
  • Mittlere Risikobereitschaft
  • Ausdauer
  • Kreativität

Als Gesundheitsdienst­leister sind Sie das Aushängeschild Ihrer Tätigkeit!

Was macht einen Unternehmer aus?  Schwachstellen sollten Sie sich ganz genau ansehen!

Flexibilität Extravertiertheit
Stressresistenz Fit genug zu sein, um eine 60-Stun-
Belastbarkeit den-Woche auszuhalten
Problemlösungskompetenz Organisationstalent
Kommunikative Stärken Improvisationstalent
Ausdrucksfähigkeit Eigenmotivation
Überzeugungsstärke Kritikfähigkeit
Bereitschaft zu Networking eine gewisse Aggressivität – als
Selbstkritik Unternehmer braucht man „Biss“
Veränderungsbereitschaft gute Selbsteinschätzung
Misserfolge aushalten immer am Ball bleiben

Mal ehrlich: Haben Sie einige der Aussagen auch auf Ihrer Liste stehen? Finden Sie sich in einigen Punkten wieder?

Könnten Sie nun Ihr eigenes Unternehmerprofil erstellen? Was bringen Sie bereits mit?

Gibt es Schwachstellen, an denen Sie noch etwas feilen sollten?

Gerade den Punkt „Schwachstellen“ sollten Sie sich ganz genau ansehen! Denn: Wer Schwächen erkennt und bereit ist, daran zu arbeiten, hat deutlich bessere Chancen als jemand, der sehr von sich überzeugt ist und keinen Impuls zur Weiterentwicklung sieht. Erfolgreiche Unternehmer wissen sich anzupassen, im Fluss des Zeitgeschehens zu bleiben, Impulse aufzunehmen und Gespür für Marktveränderungen zu haben.

Fehler zu machen ist okay, Fehler immer wieder zu begehen – fatal. Diese Liste kommt natürlich – Sie wissen es sicher schon – auch in den Exis­tenzgründungsordner!

Kommen wir nun zum Knackpunkt:

Wie steht es denn mit Ihren kaufmännischen Qualitäten?

Gerade Frauen unterschätzen ihre kaufmännische Qualifikation; dabei sind sie allein schon durch das „Wuppen“ von Haushalt, Beruf, Kinder und Freizeit Meister im Managen. Vielleicht kommt Ihnen dabei auch die Werbung in den Sinn, in der eine Frau auf die Frage nach ihrem Beruf antwortet: „Ich leite ein erfolgreiches kleines Familienunternehmen“, während im Vordergrund die unterschiedlichen Bilder ihres Tagesablaufs zu sehen sind. Die richtige Balance zwischen Bescheidenheit in Form von unaufdringlicher Zurückhaltung und selbstbewusstem Auftreten ist bei den meisten Menschen nicht gerade ausgeprägt; dabei haben gerade Frauen, wenn sie ihren Alltag nach unternehmerischen Eigenschaften durchforsten, interessante Ansatzpunkte: Vielleicht entdecken Sie Führungsqualitäten, die Sie bei der Leitung von Jugendgruppen, Versammlungen oder als Elternsprecher gesammelt haben.

Oder Sie erinnern sich an Eigenschaften wie Zuverlässigkeit und Zahlen­verständnis bei der Tätigkeit als Kassenwart im Verein. Denken Sie auch an Ihr Organisationstalent bei der Planung des jährlichen Betriebsausflugs. Ihre Freundinnen holen sich gerne bei Ihnen Rat? Erinnern Sie sich Ihrer Problem­lösungskompetenz. Oder denken Sie an Ihre Teamfähigkeit im Mannschaftssport Ihres Sportvereins.

Als Existenzgründer werden Sie erst einmal im Alleingang folgende Positionen ausfüllen müssen:

  • Marketing
  • Kundenbeziehung
  • Pressesprecher
  • Chefeinkäufer
  • Vetriebsprofi
  • Leiter „Finanzen & Rechnungswesen“
  • Personalleiter
  • Kaufmännischer Geschäftsführer
  • Justitiar in eigener Sache

Bevor Sie also ins kalte Wasser springen: Ermitteln Sie ehrlich und ohne Pi-mal-Daumen-Strategie Ihren Qualifizierungsbedarf – denn Sie sollten bei Geschäftsgründung nicht nur ausgebildeter Gesundheitsdienstleister, sondern auch ausgebildeter Unternehmer sein. Fragen Sie sich ganz objektiv:

„Würde ich mir zum heutigen Zeitpunkt ein Zertifikat als Unternehmer ausstellen?“

Wenn nicht, dann suchen Sie sich kompetente Hilfestellung, drücken Sie noch einmal die Schulbank oder nehmen Sie sich einen Partner mit ins Boot, der die­ses Fachwissen abdeckt!

Klar, dass unsere hier gewonnenen Erkenntnisse auch wieder in den Existenz­gründungsordner kommen!

Bitte denken Sie nicht, dass das Bestellen beim Universum allein ausreichend ist. Wir, die Autorinnen, wissen, dass es funktioniert und dass auch das Gesetz der Anziehung für den Existenzgründer an sich gelten kann. Nur: Wenn die Energie schon der Aufmerksamkeit folgt, müssen Sie diese Aufmerksamkeit auch ausrichten und gegebenenfalls handeln umsetzen. Solange wir alle noch nicht im rein feinstofflichen Bereich leben, müssen wir unsere energetischen Ideen, den Schwung und den Elan erden. Diese Erdung stellt eine fachlich fun­dierte Existenzgründung bereit. Auch der Feng-Shui-Berater wird, wenn er einen Raum harmonischer gestalten möchte, nicht nur die Energien klären, sondern dem Kunden Umbaumaßnahmen empfehlen – also etwas ganz Kon­kretes: Man kann z. B. ein Energiesiegel aufstellen, aber auch den Maurer kom­men lassen – mit dem gleichen Effekt.

Welche verborgenen Fähigkeiten verstecken sich in Ihrem Alltag?

Ermitteln Sie Ihre Schwachstellen!

Bestellungen beim Universum alleine reichen nicht!

Gesundheitsdienstleister sind in ihrem Berufsfeld meist überqualifiziert.

Ähnliches gilt für die Existenzgründungsberatung: Man kann durchaus Kunden „energetisch anziehen“, diese wollen aber eine Dienstleistung zum Anfassen und den Gesundheitsdienstleister als Vorbild, der mit beiden Beinen im Leben steht. Insbesondere sollte man sich mit dem potenziellen Kunden nicht auf Honorargefeilsche einlassen. Wie soll er Sie denn in Ihrer Therapie ernst nehmen, wenn Sie beim Geld leicht über den Tisch zu ziehen sind? Es genügt nicht, ein guter Heilpraktiker zu sein – seien Sie auch ein unternehmerisches Vorbild!

UNSER TIPP

Nehmen Sie sich alle im Laufe des Leitfadens angefertigten Listen immer wieder vor.

Fügen Sie hinzu, modifizieren Sie, streichen Sie weg!

So haben Sie immer einen aktuellen „Tuning-Stand“, um weitere

Feinschliffaktionen zu starten.

Diese Liste kommt natürlich auch in den Existenzgründungsordner!

Die fachliche Qualifikation

Bevor Sie sich für das Lesen dieses Leitfadens entschieden haben, haben Sie sich gewiss schon in der Richtung ausbilden lassen, in der Sie sich selbstständig machen wollen. Somit können wir hier die Wahl der richtigen Ausbildungsform außen vor lassen.

Vielleicht hilft Ihnen die eine oder andere Fortbildungsmaßnahme, noch elo­quenter zu werden; in der Regel sind jedoch gerade Gesundheitsdienstleister in ihrem Berufsfeld eher über- als unterqualifiziert. Es gibt kaum einen Bereich, in dem Unternehmer so viele Zusatzausbildungen vorweisen können wie im Gesundheitsbereich.

Nehmen wir also an: Die Basis einer guten Ausbildung ist bereits gesichert. Die Praxis zeigt: Die Erfolgsaussichten jedes Gründers steigen beträchtlich, je besser er die Branche kennt, in der er sich selbstständig machen will. Machen Sie sich daher klar:

Auf welche Erfahrungen können Sie in Bezug auf die Dienstleistungen und Kunden, mit denen Sie arbeiten wollen, zurückgreifen?

Reicht Ihr Zertifikat allein aus, sich langfristig einen Platz auf dem Gesundheits­markt zu sichern?

Haben Sie darüber hinaus genügend Kompetenz, um Kunden zu gewinnen und zu halten?

Eine gute Hilfestellung im Evaluieren Ihrer Stärken und Schwächen hinsichtlich aller Qualifikationspunkte bietet da die SWOT-Analyse.

Die SWOT-Analyse – eine Stärke-Chancen-Schwächen-Risiken-Liste

Legen Sie dafür nun alle erstellten Listen Ihrer persönlichen, unternehmerischen und fachlichen Qualifikation vor sich hin und füllen Ihr SWOT-Blatt wie im unten stehenden Beispiel aus.

Das Abfragen von Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken klärt dabei nötige Handlungserfordernisse und ist ein gutes Werkzeug im Gründungsprozess – wir werden immer wieder darauf zurückkommen.

Beispiel des SWOT-Analyseschemas einer Gründerin im Bereich „psychologische Beratung“:

Frau G. hat eine fundierte, breit gefächerte Ausbildung – besonders im Bereich NLP und der Transaktionsanalyse: hier gilt sie in Fachkreisen bereits als Expertin. Leider hatte sie in der Schule das Fach „Buchführung“ abgewählt und bisher noch keine Gelegenheit, sich betriebswirtschaftliche Kenntnisse anzueignen. Daher hat sie auch kaum Ahnung, wie sie ihr Honorar kalkulieren oder wie sie eine Erfolgskontrolle in ihrer neuen Praxis etablieren könnte. Als SWOT-Analyse würden diese Eckdaten wie folgt aussehen:

Stärken/Strengths

breit gefächertes und fundiertes Fachwissen im Bereich von NLP und Transaktionsanalyse

Schwächen/Weaknesses

keine buchhalterischen Kenntnisse

Chancen/Opportunities

klare Expertenpositionierung möglich; gute Basis für Vermarktung

Risiken/Threats

Unklarheit betreffend die Honorarkalkulation; mangelnde Erfolgskontrolle

Alle Ihre SWOT-Listen kommen natürlich auch wieder in den Existenzgrün­dungsordner!

Das Abfragen von Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken ist ein gutes Werkzeug im Gründungsprozess.